„wee“ unterscheidet sich von gängigen Bonus-Systemen durch die organische Vernetzung

von Online-Shopping und Einkaufen im stationären Handel. Unter wee.com subsumieren sich

  1. 1.000 Onlineshops, dabei namhafte Discounter wie Lidl und Saturn, der Pay-TV-Anbieter

Sky oder die Reise-Portale Ab-in-den-Urlaub.de, Hotel.de oder fluege.de. Nutzer der weeCard

erhalten hier Rabatte von bis zu 10 Prozent, die als „wee“ (ein „wee“ ist ein Euro)

gutgeschrieben werden.

Diese beim Online-Shopping erzielten „wee“ können nur beim Einkauf im stationären Handel verrechnet werden. Alternativ, und hier unterscheidet sich „wee“ vom Wettbewerb, können die gesammelten „wee“ problemlos auf das eigene Girokonto überwiesen werden.

 

Dieses Geschäftsmodell ist insofern ein Turbo für den oft darbenden Einzelhandel, den

Friseur, Metzger oder Bäcker „um die Ecke“… Denn dieser profitiert ganz konkret von seinem

übermächtigen Gegner, dem E-Commerce. Darüber hinaus erhält jeder im System „wee“

angeschlossene Einzelhändler über die weeApp eine globale Sichtbarkeit, quasi sein ganz

persönliches, individuelles E-Commerce. So kann er online für sich und sein Geschäft

punktgenaue Promotions einstellen, die als Push-Meldungen bei „wee“-Nutzern sichtbar

werden.